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Unse­re all­ge­mei­nen Geschäftsbedingungen

All­ge­mei­ne Geschäftsbedingungen

Im Fol­gen­den wer­den die Ver­trags­be­din­gun­gen im Rah­men von Kauf­ver­trä­gen gere­gelt, die über die­sen Online­shop zwi­schen Johan­nes Schnei­der, Wam­pen 28, 95707 Thiersheim — im Fol­gen­den “Ver­käu­fer” — und dem jewei­li­gen Käu­fer — im Fol­gen­den „Kun­de“ – geschlos­sen werden.

1. Gel­tungs­be­reich, Begriffsbestimmungen

  1. Für die Geschäfts­be­zie­hung zwi­schen dem Web­shop-Ver­käu­fer (nach­fol­gend „Ver­käu­fer“) und dem Kun­den (nach­fol­gend „Kun­de“) gel­ten die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen in ihrer zum Zeit­punkt der Bestel­lung gül­ti­gen Fas­sung. Abwei­chen­de Bedin­gun­gen des Bestel­lers wer­den nicht aner­kannt, es sei denn, der Ver­käu­fer stimmt ihrer Gel­tung aus­drück­lich zu.
  2. Ver­brau­cher ist jede natür­li­che Per­son, die ein Rechts­ge­schäft zu Zwe­cken abschließt, die über­wie­gend weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer selbst­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net wer­den kön­nen, § 13 BGB. Dage­gen ist Unter­neh­mer jede natür­li­che oder juris­ti­sche Per­son oder rechts­fä­hi­ge Per­so­nen­ge­sell­schaft, die bei Abschluss eines Rechts­ge­schäfts in Aus­übung ihrer gewerb­li­chen oder selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit han­delt, § 14 BGB.

2. Vertragsschluss

  1. Die Dar­stel­lung der Pro­duk­te im Online-Shop stellt kein recht­lich bin­den­des Ange­bot, son­dern nur eine Auf­for­de­rung zur Abga­be eines Ange­bots durch den Kun­den dar.

Der Kun­de kann aus dem Sor­ti­ment des Ver­käu­fers Pro­duk­te aus­wäh­len und die­se über den, den Waren­korb betref­fen­den But­ton in einem soge­nann­ten Waren­korb sam­meln. Über den für den Abschluss des Kauf­ver­tra­ges erfor­der­li­chen But­ton gibt er einen ver­bind­li­chen Antrag zum Kauf der im Waren­korb befind­li­chen Waren ab. Vor Abschi­cken der Bestel­lung kann der Kun­de die Daten jeder­zeit ändern und ein­se­hen. Der Kun­de kann jeder­zeit vor einer ver­bind­li­chen Bestel­lung durch Betä­ti­gung des „Zurück-But­tons“ im Brow­ser auf die Sei­te gelan­gen, auf der sei­ne Daten erfasst wor­den sind. Ein­ga­be­feh­ler kön­nen hier berich­tigt wer­den. Durch Schlie­ßen des Inter­net­brow­sers kann der Bestell­vor­gang abge­bro­chen wer­den. Der Antrag kann jedoch nur abge­ge­ben und über­mit­telt wer­den, wenn der Kun­de die­se Ver­trags­be­din­gun­gen akzep­tiert und dadurch in sei­nen Antrag auf­ge­nom­men hat.

  1. Die Bestä­ti­gung des Ein­gangs der Bestel­lung des Kun­den erfolgt zusam­men mit der Annah­me der Bestel­lung unmit­tel­bar nach dem Absen­den durch eine auto­ma­ti­sier­te E‑Mail. Mit die­ser E‑Mail-Bestä­ti­gung ist der Kauf­ver­trag zustan­de gekommen.

Hat der Kun­de eine Zah­lungs­art mit sofor­ti­ger Zah­lung gewählt (wie z.B. PayPal / Paypal Plus / PayPal Express, Ama­zon-Pay­ments, Sofort­über­wei­sung), kommt der Ver­trag zum Zeit­punkt der Bestä­ti­gung der Zah­lungs­an­wei­sung durch den Kun­den zustan­de. Hat der Kun­de die Zah­lungs­art Vor­kas­se gewählt, kommt der Ver­trag bereits dann zustan­de, wenn der Kun­de vor der Annah­me­er­klä­rung durch den Ver­käu­fer eine Zah­lungs­auf­for­de­rung mit den ent­spre­chen­den Bank­da­ten erhält. Mit die­ser Zah­lungs­auf­for­de­rung neh­men wir Ihr Ange­bot an.

  1. Mit der E‑Mail (Ein­gangs­be­stä­ti­gung und Annah­me der Bestel­lung) oder in einer sepa­ra­ten E‑Mail, jedoch spä­tes­tens bei Lie­fe­rung der Ware, wird dem Kun­den der Ver­trags­text auf einem dau­er­haf­ten Daten­trä­ger (E‑Mail oder Papier­aus­druck) zuge­sandt. Der Ver­trags­text wird unter Wah­rung des Daten­schut­zes gespeichert.

Die aktu­el­len AGB des Ver­käu­fers kön­nen vom Kun­den jeder­zeit auch unter https://www.schneiderundwir.de/agb/ ein­ge­se­hen wer­den. Ver­gan­ge­ne Bestel­lun­gen sind im Kun­den­be­reich unter Mein Kon­to, Bestel­lun­gen ersichtlich.

3. Anfer­ti­gung von Waren nach Kundenvorgaben

  1. Der Kun­de stellt dem Ver­käu­fer zur Anfer­ti­gung von Waren, die nach bestimm­ten Vor­ga­ben des Kun­den zu erfol­gen haben, alle dazu not­wen­di­gen Inhal­te, wie z.B. Bil­der, Tex­te und Datei­en im vor­ge­ge­be­nen For­mat zur Verfügung.
  2. Der Kun­de räumt dem Ver­käu­fer die hier­zu erfor­der­li­chen Nut­zungs­rech­te ein.
  3. Der Kun­de ver­pflich­tet sich nur sol­che Daten zu über­mit­teln, zu deren Nut­zung er berech­tigt ist und durch deren Nut­zung kei­ne Rech­te Drit­ter ver­letzt wer­den. Der Ver­käu­fer wird vom Kun­den bei der Gel­tend­ma­chung von etwai­gen Ansprü­chen Drit­ter und aller inso­weit anfal­len­den Kos­ten der Rechts­ver­fol­gung freigestellt.

4. Beginn Lie­fer­frist, Lieferung

  1. Die Frist für die Lie­fe­rung beginnt bei Zah­lung per Vor­kas­se am Tag nach Ertei­lung des Zah­lungs­auf­trags an das über­wei­sen­de Kre­dit­in­sti­tut bzw. bei ande­ren Zah­lungs­ar­ten am Tag nach Ver­trags­schluss zu lau­fen und endet mit dem Ablauf des letz­ten Tages der Frist. Fällt der letz­te Tag der Frist auf einen Sams­tag, Sonn­tag oder einen am Lie­fer­ort staat­lich aner­kann­ten all­ge­mei­nen Fei­er­tag, so tritt an die Stel­le eines sol­chen Tages der nächs­te Werktag.
  2. Die Zustel­lung erfolgt an die vom Kun­den ange­ge­be­ne Lie­fer­adres­se bzw. bei Zah­lung mit­tels eines Zahl­dienst­leis­ters wie z.B. PayPal, an die jeweils beim Zahl­dienst­leis­ter ange­ge­be­ne Lieferadresse.
  3. Sofern eine Zustel­lung beim Kun­den nicht mög­lich war und das Trans­port­un­ter­neh­men die bestell­te Ware wie­der an den Ver­käu­fer zurück­sen­det, trägt der Kun­de die Kos­ten für den erfolg­lo­sen Ver­sand. Dies gilt nicht, wenn der Kun­de sein Wider­rufs­recht wirk­sam aus­ge­übt, wenn er den Umstand, der zur Unmög­lich­keit der Zustel­lung geführt hat, nicht zu ver­tre­ten hat oder wenn er vor­über­ge­hend an der Annah­me der ange­bo­te­nen Leis­tung ver­hin­dert war, es sei denn, dass der Ver­käu­fer ihm die­se eine ange­mes­se­ne Zeit vor­her ange­kün­digt hatte.

5. Eigentumsvorbehalt

Bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung ver­blei­ben die gelie­fer­ten Waren im Eigen­tum des Verkäufers.

6. Prei­se und Versandkosten

  1. Die auf der Web­sei­te des Ver­käu­fers ange­ge­be­nen Prei­se ver­ste­hen sich ein­schließ­lich der jeweils gül­ti­gen gesetz­li­chen Umsatzsteuer.
  2. Anfal­len­de Ver­sand- und Lie­fer­kos­ten wer­den wäh­rend des Bestell­vor­gangs aus­ge­wie­sen und sind – sofern nicht anders ange­ge­ben — vom Kun­den zu tragen.
  3. Der Ver­sand der Ware erfolgt durch ein vom Ver­käu­fer beauf­trag­tes Trans­port­un­ter­neh­men. Das Ver­sand­ri­si­ko trägt der Ver­käu­fer, wenn der Kun­de Ver­brau­cher ist.
  4. Im Fall des Ver­san­des in ein Land außer­halb der euro­päi­schen Uni­on kön­nen wei­te­re Kos­ten, wie z.B. Zoll­ge­büh­ren oder Steu­ern anfal­len. Die­se sind vom Kun­den zu tra­gen und wer­den nicht an den Ver­käu­fer, son­dern unmit­tel­bar an die ver­ant­wort­li­che Stel­le gezahlt. Dies gilt auch für die Rück­sen­dung der Ware im Fall eines etwai­gen Widerrufs.

7. Zahlungsmodalitäten

  1. Wäh­rend des Bestell­vor­gangs wer­den dem Kun­den die zur Ver­fü­gung ste­hen Zah­lungs­op­tio­nen ange­zeigt. Hier­bei kann es sich z.B. um Zah­lungs­op­tio­nen wie Vor­aus­kas­se, Kre­dit­kar­te oder die Nut­zung von Zahl­dienst­leis­tern wie z.B. PayPal, Klar­na oder Ama­zon Pay han­deln. Wäh­rend des Bestell­vor­gangs erhält der Kun­de wei­te­re Infor­ma­tio­nen. Der Ver­käu­fer kann die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Zah­lungs­op­tio­nen nach eige­nem Ermes­sen festlegen.
  2. Die Zah­lung des Kauf­prei­ses ist unmit­tel­bar nach Ver­trags­schluss fäl­lig, wenn kein spä­te­rer Fäl­lig­keits­ter­min zwi­schen den Par­tei­en ver­ein­bart wor­den ist. Ist die Fäl­lig­keit der Zah­lung nach dem Kalen­der bestimmt, so kommt der Kun­de bereits durch Ver­säu­mung des Ter­mins in Ver­zug, sofern der Kun­de auf die­se Rechts­fol­ge in der Rech­nung oder Zah­lungs­auf­stel­lung beson­ders hin­ge­wie­sen wor­den ist. In die­sem Fall hat der Kun­de, der Ver­brau­cher ist, dem Ver­käu­fer Ver­zugs­zin­sen in Höhe von 5 Pro­zent­punk­ten über dem jewei­li­gen Basis­zins­satz zu zahlen.
  3. Die Ver­pflich­tung des Kun­den zur Zah­lung von Ver­zugs­zin­sen schließt die Gel­tend­ma­chung wei­te­rer Ver­zugs­schä­den durch den Ver­käu­fer nicht aus.

8. Sach­män­gel­ge­währ­leis­tung, Garantie

  1. Bei allen Waren aus dem Shop des Ver­käu­fers bestehen die gesetz­li­chen Gewähr­leis­tungs­rech­te. Der Ver­käu­fer haf­tet für Sach­män­gel nach den hier­für gel­ten­den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten, ins­be­son­de­re den §§ 434 ff. BGB.
  2. Gegen­über Unter­neh­mern beträgt die Gewähr­leis­tungs­pflicht auf vom Ver­käu­fer gelie­fer­te neu her­ge­stell­te Sachen 12 Mona­te ab Gefah­ren­über­gang. Die Ver­jäh­rungs­fris­ten für den Ver­käu­fer­re­gress nach § 445a BGB blei­ben unberührt.

3a) Beim Ver­kauf gebrauch­ter Sachen an Ver­brau­cher gilt Fol­gen­des: Tritt ein Man­gel nach Ablauf von einem Jahr nach Ablie­fe­rung der Sache auf, so ist die Gel­tend­ma­chung von Män­gel­an­sprü­chen aus­ge­schlos­sen. Tritt ein Man­gel inner­halb eines Jah­res seit Ablie­fe­rung der Sache auf, so ist die Gel­tend­ma­chung von Män­gel­an­sprü­chen inner­halb der gesetz­li­chen Ver­jäh­rungs­frist von zwei Jah­ren seit Ablie­fe­rung der Sache möglich.

3b) Beim Ver­kauf gebrauch­ter Sachen an Unter­neh­mer bestehen kei­ne Gewährleistungsrechte.

  1. Eine zusätz­li­che Garan­tie besteht bei den vom Ver­käu­fer gelie­fer­ten Waren nur, wenn die­se aus­drück­lich in der Auf­trags­be­stä­ti­gung zu dem jewei­li­gen Arti­kel abge­ge­ben wur­de. Der Umfang einer etwai­gen Garan­tie ist den jewei­li­gen Garan­tie­be­stim­mun­gen zu entnehmen.

9. Haftung

  1. Ansprü­che des Kun­den auf Scha­dens­er­satz sind aus­ge­schlos­sen. Hier­von aus­ge­nom­men sind Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers, der Gesund­heit oder aus der Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten (Kar­di­nal­pflich­ten) sowie die Haf­tung für sons­ti­ge Schä­den, die auf einer vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Ver­käu­fers, sei­ner gesetz­li­chen Ver­tre­ter oder Erfül­lungs­ge­hil­fen beru­hen. Wesent­li­che Ver­trags­pflich­ten sind sol­che, deren Erfül­lung zur Errei­chung des Ziels des Ver­trags not­wen­dig ist.
  2. Bei der Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten haf­tet der Ver­käu­fer nur auf den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Scha­den, wenn die­ser ein­fach fahr­läs­sig ver­ur­sacht wur­de, es sei denn, es han­delt sich um Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den aus einer Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesundheit.
  3. Die Ein­schrän­kun­gen der Abs. 1 und 2 gel­ten auch zuguns­ten der gesetz­li­chen Ver­tre­ter und Erfül­lungs­ge­hil­fen des Ver­käu­fers, wenn Ansprü­che direkt gegen die­se gel­tend gemacht werden.
  4. Die Vor­schrif­ten des Pro­dukt­haf­tungs­ge­set­zes blei­ben unberührt.

10. Widerrufsrecht

Sofern es sich bei dem Kun­den um einen Ver­brau­cher han­delt, steht ihm ein gesetz­li­ches Wider­rufs­recht zu. Nähe­re Infor­ma­tio­nen zum Wider­rufs­recht sind der Wider­rufs­be­leh­rung zu entnehmen.

11. Hin­wei­se zur Datenverarbeitung

Der Daten­schutz ist uns beson­ders wich­tig. Des­halb fin­den Sie unse­re aus­führ­li­che Daten­schutz­er­klä­rung geson­dert auf unse­rer Homepage.

12 Verhaltenskodex 

Der Ver­käu­fer hat sich den Prüf­kri­te­ri­en von Geprüf­ter Web­shop unter­wor­fen, die im Inter­net unter https://www.gepruefter-webshop.de/files/6815/2724/8502/Prüfkriterien_Stand_05.2018.pdf ein­seh­bar sind.

13. Streitbeilegungsverfahren

Die EU-Kom­mis­si­on hat eine Inter­net­platt­form zur Online-Bei­le­gung von Strei­tig­kei­ten geschaf­fen. Die Platt­form dient als Anlauf­stel­le zur außer­ge­richt­li­chen Bei­le­gung von Strei­tig­kei­ten betref­fend ver­trag­li­che Ver­pflich­tun­gen, die aus Online-Kauf­ver­trä­gen erwach­sen. Nähe­re Infor­ma­tio­nen sind unter dem fol­gen­den Link ver­füg­bar: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Zur Teil­nah­me an einem Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren vor einer Ver­brau­cher­schlich­tungs­stel­le ist der Ver­käu­fer weder ver­pflich­tet noch bereit.

14. Schlussbestimmungen 

  1. Auf Ver­trä­ge zwi­schen dem Ver­käu­fer und den Kun­den fin­det das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unter Aus­schluss des UN-Kauf­rechts Anwen­dung. Bei Bestel­lun­gen von Ver­brau­chern aus dem Aus­land blei­ben zwin­gen­de Vor­schrif­ten oder der durch Rich­ter­recht gewähr­te Schutz des jewei­li­gen Auf­ent­halts­lan­des bestehen und fin­den ent­spre­chen­de Anwendung.
  2. Sofern es sich beim Kun­den um einen Kauf­mann, eine juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder um ein öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen han­delt, ist Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus Ver­trags­ver­hält­nis­sen zwi­schen dem Kun­den und dem Anbie­ter der Sitz des Anbieters.
  3. Die Ver­trags­spra­che ist Deutsch.

Die­se AGB wur­den von www.gepruefter-webshop.de erstellt und wer­den regel­mä­ßig auf Rechts­si­cher­heit kontrolliert.

Stand: Novem­ber 2020

Zah­lungs­mög­lich­kei­ten

Sehr geehr­ter Kunde,

grund­sätz­lich ste­hen Ihnen zur Bezah­lung Ihrer Bestel­lung die nach­ste­hen­den Zah­lungs­mög­lich­kei­ten zur Verfügung:

Zah­lung per Vorkasse

Nach Erhalt der Bestell­be­stä­ti­gung und der dar­in ent­hal­te­nen Rech­nungs­num­mer kön­nen Sie Ihre Bestel­lung per Vor­kas­se bezah­len. Sobald der Kauf­preis auf unse­rem Kon­to ein­ge­gan­gen ist wird die Ware an Sie versandt.

Zah­lung per PayPal

Die Zah­lungs­wei­se PayPal ermög­licht es Ihnen in Online­shops sicher, ein­fach und schnell bezah­len zu kön­nen. Der Kauf­be­trag wird dabei sofort auf unser Bank­kon­to über­wie­sen. So erhal­ten Sie Ihre Ware noch schnel­ler. Vor­aus­set­zung für die Zah­lung mit PayPal ist ein bei PayPal kos­ten­los regis­trier­tes Benut­zer­kon­to. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen über PayPal und die Mög­lich­keit zur Anmel­dung fin­den Sie unter http://www.paypal.de/.